Mit der Kontrolle
(Preflight) der Auftragsdaten auf Vollständigkeit und Produzierbarkeit
beginnt die praktische Arbeit in der Druckvorstufe. Neben PDF-,
EPS-, oder PS-Daten bereiten wir alle gängigen offenen Dateiformate
auf den Plattformen Mac und PC für den Druck auf. Selbst die
Umsetzung von Office-Dokumenten in druckbare Vorlagen ist dabei
möglich.
Neben der Aufbereitung angelieferter Daten entwickeln wir gerne
auch kreative und realisierbare Gestaltungsvorschläge für
Ihren nächsten Druckauftrag und setzen Ihre Layoutvorgaben
in produzierbare Druckvorlagen um.
Mittels eines sicheren und flexiblen Creo-Workflows werden zunächst
standardisierte Einzelseiten-PDFs erzeugt, die, wenn erforderlich,
auch automatisch überfüllt (getrappt) werden können.
Parallel wird an der Signastation, einer Ausschießlösung
aus dem Hause Heidelberg, die Druckform digital montiert. Für
Druck und Weiterverarbeitung wichtige Kontrollmarken werden hier
mit den Einzelseiten-PDFs logisch verknüpft. Anschließend
wird daraus ein Kontrollprint der gesamten Druckform erzeugt.
Dieser Formproof – oftmals persönlich von uns überreicht
– bringt den Kunden dann auf den Stand der bisher geleisteten
Arbeit. Sind Text- und Bildelemente korrekt aufbereitet, stimmt
die Farbgebung? Die Prüfung und Freigabe dieser Formproofs
durch uns und unsere Kunden sind Bestandteil der vielfältigen
Kontrollmechanismen, mit denen wir arbeiten und so die Produktionssicherheit
gewährleisten.
Nach Freigabe der Proofs erfolgt die Belichtung der Druckform auf
unserem CtP-Belichter (Computer to Plate) im AM- oder FM-Raster.
Parallel werden CIP3-Daten zur Farbzonenvoreinstellung der Druckmaschine
erzeugt und dorthin weitergeleitet.
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